MODENACHT 2024 - großes Programm auf dem Marktplatz in Apolda am 13.07.2024

Zur Modenacht in Apolda werden am 13. Juli 2024 ab 21:00 Uhr auf dem Marktplatz in Apolda die neuesten Kollektionen von Strick- und Textilunternehmen aus Apolda und der Region sowie Kreationen junger Modedesigner und Studierenden präsentiert. Moderatorin Anna Steinhardt und das RÜBERG-Modelteam, unter Leitung von Mario Hochhaus, führen die Besucher durch den Sommerabend und halten interessante Details zu den Kollektionen bereit.

Programm

Ab 17:00 Uhr bieten regionale Firmen ihre aktuelle Mode zum Verkauf an.

Ab 19.30 Uhr sind Getränke und Speisen erhältlich.

21:00 Uhr beginnt die Modenacht auf dem 40 m langen Open-Air-Laufsteg.
Zu sehen sind die aktuellen Modelle von Kaseee design & art, SL Moden, Strickatelier Landgraf, Anke Hammer StrickArt und der strickchic GmbH.

22:00 Uhr werden die Kollektionen des 21. Strick- und Textilworkshops gezeigt. Hier konnten im März diesen Jahres 14 Design-Studenten aus den Hochschulen Trier, Berlin-Weißensee, Paris, Latvia und Tallinn ihre eigene Mode unter kompetenter Anleitung in regionalen Textilfirmen entwerfen. 


Download Flyer mit Programm und Werksverkauf


Über die Modenacht

Die Modenacht ist ein jährliches Highlight im Veranstaltungskalender der Stadt Apolda und zieht Modebegeisterte aus ganz Thüringen an. Sie bietet eine Plattform für die Präsentation von einheimischer Mode, kreativen Talenten und fördert den Austausch zwischen Designern, Fachleuten und dem Publikum. Die Modenacht ist ein Event des APOLDA EUROPEAN DESIGN AWARD 2026, Veranstalter sind der Kreis Weimarer Land, die Kreisstadt Apolda und die Wirtschaftsförder-Vereinigung Apolda - Weimarer Land e. V.

Förderer des Projektes sind: ALLUDE GmbH München, Autohaus Fischer GmbH, Vereinsbrauerei Apolda GmbH, Hotel am Schloß Apolda GmbH, E. Breuninger GmbH & Co. Erfurt, Iris von Arnim Hamburg, Ernsting‘s family GmbH & Co. KG Cosfeld-Lette, Rabe Moden GmbH Hilter, Energieversorgung Apolda GmbH, Sparkasse Mittelthüringen, Strickchic GmbH Apolda und der Freistaat Thüringen, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.